Sicher mit dem Drahtesel nach Hillensberg

BaustelleEs geht voran - Geschichte wird gemacht. Ähnlich dem Titel eines alten NDW Liedes ist es auch mit dem Fahrradweg zwischen Wehr und Hillensberg. Was lang schon nötig war wird bald fertig sein. Man kann jeden Tag echte Fortschritte sehen. Zudem wird die Verkehrsberuhigung am Ortseingang Hillensberg optimiert.

Endlich kann man ohne Angst mit dem Rad zwischen den beiden Orten pendeln. Für eine Region, die sich touristisch auf die Drahtesel-Wege spezialisiert hat, ein langeüberfälliges Muss.

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4 Kommentare

  1. Gibt es auch ein gutes Haar, welches hier an der Gemeinde gelassen wird? Ist eigentlich Alles so schlecht, wie es hier dargestellt wird? Ich glaube wohl kaum. Dieser Blog scheint mir ein Forum eines verbitterten, einseitig schreibenden Individuums zu sein!

  2. Vielen Dank für die sehr kritischen Worte. Sie werden verstehen, dass ich das nicht so auf mir sitzen lassen kann.

    1. In diesem Blog ist lange nicht alles schlecht. Wo gelobt werden kann, wird auch gelobt - die gilt auch für die Gemeinde (siehe Altpapier-Fall, hier wurde die Aktion der Gemeinde und des Bürgermeisters ausdrücklich gelobt oder der Umbau der Karl-Arnold-Straße). Leider gibt es in dieser Gemeinde viel zu viele Seiten und Zeitungen, die nur Pro-Gemeinde schreiben. Es muss auch mal gesagt werden, was schief läuft. Und das hat weder was mit Verbitterung noch mit einseitigem Schreiben zu tun. Die Dinge, die ich hier anführe, entsprechen der Wahrheit.

    Der oben angesprochene Fahrradweg ist gut und wir freuen uns drauf. Aber ist - und da stehe ich mit meiner Meinung sicher nicht alleine - lange überfällig.
    Die Dinge rund um die B56n entsprechen den Tatsachen, das stand sogar in allen Zeitungen. Die Holz-Geländer an den Brücken kann sich jeder ansehen. Die Themen zur Erneuerung der Dechant-Kamper-Str. kamen von den Anwohnern selbst, nicht von mir.

    Ich nehme mir raus, die Dinge so zu schreiben, wie ich sie sehe oder wie sie mir berichtet werden. Dabei greife ich nie jemanden persönlich an und halte mich immer an die Regeln des Journalismus.

    2. Ich finde es schon merkwürdig, dass sich jemand, der eine andere Person öffentlich angreift, hinter dem Pseudonym “Ich” versteckt. Wenn man Kritik üben will, soll man das mit Namen machen und nicht anonym. Das Verhalten finde ich viel schlimmer.

    Trotzdem vielen Dank.

  3. Es geht hier nicht darum, negatives aus der Gemeinde zu verschweigen oder das negative nicht sehen zu wollen, aber wenn es nichts mit der Gemeinde zu tun hat, bzw. die Gemeinde so gut wie keinen Einfluss auf gewisse Dinge hat, wie z.B. selbst geschrieben, soll man sie nicht zu Sündenbock machen! Wie z.B. hier:

    “Die Dinge rund um die B56n entsprechen den Tatsachen, das stand sogar in allen Zeitungen. Die Holz-Geländer an den Brücken kann sich jeder ansehen.”

    Wie der Name schon sagt “B56″, Bundesstraße, Holz Geländer an den Brücken, K15, L228, K1… Kreisstraße, Landstraße, Kreisstraße… Diese Dinge liegen nunmal außerhalb der Zuständigkeit einer Gemeinde.
    Wenn es darum geht, sich an journalistische Regeln zu halten, dann empfiehlt sich vor allem das Werkzeug der Recherche.

    Zu 2.
    Es gibt vielleicht gute Gründe, weshalb man “Schwarz” schreibt, dennoch gibt es Dinge, die meiner Meinung nach gesagt werden müssen. Kritik ist nicht abhängig von einem Namen sondern soll zum Nachdenken anregen. Und Nachdenken generell halte ich für relativ unschädlich!
    Unfundierten “Journalismus” finde ich viel schlimmer!

  4. Vielen Dank für die Rückmeldung und die Belehrung. Mir ist durchaus bewusst, dass eine Bundesstraße nicht im Zuständigkeitsgebiet der Gemeinde liegt, dazu muss ich nicht erst recherchieren. In dem betreffenden Beitrag wurde auch nur berichtet, dass sich Bürger über ihre örtlichen Politker (z.B. dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Heinz Stassen) an die Gemeinde gewendet haben mit Sorgen über die B56n. Es wurde nirgends gesagt, dass die Gemeinde daran Schuld ist, nur das die Bürger über die Gemeinde verärgert sind, weil sie natürlich die wahren Verantwortlichen nicht kennen und ihren Frust bei der Gemeinde ablassen (die Bürger! Nicht ich!). Bitte demnächst genauer lesen!

    Auch in dem Artikel über den Fahrradweg vom 08.08.2008 wurde die Gemeinde nicht kritisiert und zum Sündenbock gemacht. Die Tatsache, dass ich sage, dass der Weg längst überfällig ist, ist lange keine Kritik. Es wird sicher Gründe gegeben haben, seien es Kosteneinsparungschancen bei parallelen Ausbaue der Gasleitungen oder sonstwas, dass der Fahrradweg erst jetzt gebaut wird.
    Die Gemeindeverteter sollte hier die Chance zum Dialog aufnehmen und ggf. die Hintergründe erkläre.

    Mein Wunsch ist es, im konstruktiven Dialog mit Bürgern, der Gemeinde und Vereinen zu treten. Entscheidungen transparenter zu machen oder Meinungen einzuholen. So geschehen im Falle Altpapier, als ich den Bürgermeister um eine Stellungnahme bat. Das war sehr gut.

    Sicher ist nicht alles, was ich mache, richtig. Das behaupte ich nicht. Aber blinde Kritik oder Verbitterung gegenüber der Gemeinde oder anderen Organen/Institutionen ist nicht mein Ding. Meine Texte beruhen auf Berichte anderer (mit ordentlichen Quellenangaben oder Stichwort “Hörensagen”, dann ist es NICHT meine Meinung) oder meisten auf eigener Erfahrung. Ich würde nie etwas schreiben, zu dem ich nicht stehe und das ich belegen kann. Das ist “fundierter” Journalismus.

    Ach so, Sie haben zwar recht, dass Kritik nicht an einen Namen gebunden ist, aber wenn man jemanden ein “verbittertes, einseitig schreibendes Individuum” nennt, ist das nicht fein, wenn man das anonym macht.

    Ich freue mich übrigens über diese anregende Diskussion, die mir trotz allem zeigt, dass mein Blog gelesen wird.

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